Die AltbauMatrix

Für den sicheren Umgang mit Bestandsgebäuden und Baudenkmalen

Für den sicheren Umgang mit Bestandsgebäuden und Baudenkmalen

Die Seminarreihe Altbaumatrix hilft Architekten, Bauingenieuren und Bautechnikern im öffentlichen Dienst zu lernen, wie man alte Bausubstanz richtig beurteilt und sinnvolle Maßnahmen planen kann, damit sie Planungssicherheit (in Bezug auf Kosten und Zeitrahmen) haben und bauwerksangepasste Sanierungsmaßnahmen durchführen können.

Mit unserer Seminarreihe „Altbaumatrix – für den sicheren Umgang mit Bestandsgebäuden und Baudenkmalen“ geben wir Ihnen ein Instrument an die Hand, mit der Unsicherheiten behoben werden und Ihre zukünftigen Projekte reibungslos ablaufen.

Dr. Diana Wiedemann

Frau Dr. Wiedemann bei einem Vortrag vor Publikum.

Sie haben beruflich viel mit Bestandsgebäuden und Baudenkmalen zu tun?

Eine sehr schöne Aufgabe, aber auch eine Herausforderung – denn oft fehlen Voruntersuchungen zum Bestand und möglichen Schäden. Je nach Baujahr haben die Gebäude unterschiedliche Konstruktionen und Bauteilaufbauten. Das führt zu Unsicherheit, ob Sie die Kosten- und die Zeitplanung auch bei diesen Gebäuden richtig umsetzen können.

Ihre Vorgesetzten erwarten von Ihnen die gleiche Kompetenz in Bezug auf Bestandsgebäude wie bei Neubauten und auch Sie erwarten von sich, Projekte erfolgreich durchzuführen und sich mit Ihrer Arbeit identifizieren zu können.

In drei Phasen zum erfolgreichen Projekt im Gebäudebestand

Phase 1 - Gebäudeanalyse

In der ersten Phase – der Gebäudeanalyse – stellen Sie die Gebäudekenntnis sicher, damit Sie keine relevanten Punkte vergessen. Sie führen eine Wertermittlung durch, um mehr über das Potenzial und die möglichen Erträge des Gebäudes zu erfahren. Mit der Gebäudevision stellen Sie die optimale Eignung des Gebäudes fest.

Phase 2 - Machbarkeitsstudie

Anschließend werden Sie in der zweiten Phase – der Machbarkeit des Projektes – die notwendigen Investitionen untersuchen, um Budgetsicherheit zu gewinnen und in der Machbarkeitsstudie einen Überblick über alle potenziellen Möglichkeiten des Gebäudes zu erhalten. Die daraus resultierende Entscheidungsmatrix zeigt Ihnen den optimalen Weg zur Realisierung.

Phase 3 – Umsetzung des Projekts

Bei der Umsetzung des Projektes, der dritten Phase, überzeugen Sie Vorgesetzte, Geldgeber und Gebäudenutzer, indem Sie Begeisterung erzeugen und damit die Umsetzungschancen Ihrer Projektidee hundertprozentig verbessern.

Eine realistische Planung als Grundlage

Sie entwickeln eine realistische Realisierungsplanung, weil Sie durch das Schritt-für-Schritt-Vorgehen der AltbauMatrix Sicherheit an jeder Stelle des Planungsprozesses erreichen – vor allem an den kritischen Punkten.

Sie erlernen optimale Instrumente zur abschließende Kosten- und Qualitätskontrolle. Dies dokumentiert den Erfolg Ihres Projekts, damit es langfristig stabil und sicher unterhalten werden kann.

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